• Nur 139,00 € pro Person, inkl. 2x Mittag-oder Abendessen mit 4-Gang-Menu, freier Eintritt in das Miramare Schloss, Kaffeedegustation und Weingeschenk.
    nur 65,00 € p.P./Nacht - mind. 2 Nächte - inkl. Frühstücksbuffet, W-LAN, Glas Vitovska zur Begrüssung, Autoabstellplatz, Eintritt in das Schloss Miramare, in die Museen und Grotte Gigante, Stadtrundgang und Kaffeedegustation. ***an jedem Wochentag buchbar!!!***
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Das Schloss und der Park von Miramare

Das Schloss Miramare bei Triest

Das Schloss Miramare

Es wurde in weissem Naturstein aus Istrien erbaut und war die Residenz von dem Habsburger Maximilian und seiner Frau Charlotte, wenn sie dort auch nur für kurze Zeit glücklich waren. In den prunkvollen, in verschiedenen Stilen eingerichteten Sälen lebte das junge Paar die schönsten Augenblicke ihrer Liebesgeschichte, die 1867 abrupt unterbrochen wurde durch den tragischen Tod Maximilians in Mexiko. Der herrliche Schlosspark wurde von Maximilian, einem leidenschaftlichen Botaniker, entworfen. Er liess unter anderem seltene exotische Pflanzen kommen. Heute ist Miramare ein staatliches Museum.
www.castellomiramare.org

Das Schloss San Giusto

Das Schloss San Giusto in Triest

Das Schloss San Giusto

Castello di San Giusto
Die zwischen 1470 und 1630 erbaute Burg “San Giusto” erhebt sich auf dem gleichnamigen Hügel im Herzen der alten Stadt.
Von dort aus kann man ein bezauberndes Panorama bewundern. Der Bau wurde Ende des 15. Jahrhunderts begonnen und in den darauf folgenden Epochen erweitert. Beweis dafür ist die unregelmässige Baustruktur der Burg: der Zentralbau entstand im Auftrag Friedrichs III. (1471), die Rundbastion (1509) stammt aus der venezianischen Epoche, die Bastion Hoyos-Lalio geht auf 1561 zurück und die Eckbastion Pomis, fiorito genannt, auf 1630. Die Festung diente nie Verteidigungszwecken. Man kann das Museum, den Waffensaal und das Lapidarium besuchen.
www.castellodisangiustotrieste.it

Das Schloss von Duino

Das Schloss von Duino bei Triest

Das Schloss von Duino

Castello di Duino
34013 Duino-Aurisina TS
Tel. 040 208120
www.castellodiduino.it

Der Bau wurde 1389 begonnen und war der vornehme Wohnsitz der Fürsten von Thurn und Taxis. Inmitten der kostbaren Möbel und Gegenstände waren die berühmtesten Persönlichkeiten der internationalen Kunst und Literatur zu Gast: Johann Strauss, Franz Liszt, Marc Twain, Gabriele D’Annunzio und Rainer Maria Rilke; nach ihm ist auch der Weg durch den Wald und über die Klippen von Duino nach Sistiana benannt. Im Garten inmitten jahrhundertealter Bäume und inmitten eines Blumenmeeres geht das Gespenst der Weissen Dame um, wie die Legende erzählt.

Il Tram de Opcina

Die Zahnradbahn Tram de Opcina - Triest

Tram de Opcina

Seit 1902 verbindet die Drahtseilbahn die Stadtmitte von Triest mit der Karsthochebene. Während es steil aufwärts geht, hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt und auf ihre Bucht. Steigt man hingegen an der Haltestelle des Obelisken aus, kann man auf dem Panoramaweg bis nach Prosecco spazieren.
www.turismofvg.it/Denkmale-und-historische-Stätten/Strassenbahn-von-Opicina

Die Foiben von Basovizza

Das Nationaldenkmal der Foiba von Basovizza

Die Foiba von Basovizza

Nationaldenkmal, ein trauriges Beispiel für die Grausamkeiten des Zweiten Weltkrieges. Die Foiba ist das grösste Massengrab Italiens.
www.turismofvg.it/Monumenti-e-Siti-Storici/Foiba-di-Basovizza

Die Risiera von San Sabba

Der Konzentrationslager Risiera (Reisfabrik) San Sabba

Die Risiera von San Sabba

Civico Museo della Risiera di S. Sabba
Via G. Palatucci, 5
Tel. 040 826202
www.risierasansabba.it

Es ist seit 1965 Nationaldenkmal.Die Risiera war ursprünglich eine Reisfabrik; während der deutschen Besatzungszeit wurde es zuerst in ein Durchgangslager für Deportierte, die dem Konzentrationslager bestimmt waren, verwandelt und dann wurde es selbst zum Konzentrationslager mit Einäscherungsofen, dem einzigen in Italien.

Das Römische Theater

Teatro Romano di Trieste

Teatro Romano

IAm Ende der Via del Teatro erblickt man die größte noch erhaltene Struktur des antiken Tergeste, das große Amphitheater, das der Straße den Namen gegeben hat.
16 Jahrhunderte lang hatte es auf seine Ausgrabung warten müssen, dennoch hat die Erinnerung an diesen Bau seit jeher in der Namensgebung Widerhall gefunden, denn bei den Anwohnern hieß dieser Bereich „Rena Vecia“, also die alte Arena. Vielleicht hat sich 1814 der in jener Zeit in Triest tätige Architekt Pietro Nobile eben auch durch diese Bezeichnung dazu verleiten lassen, eine Rekonstruktion des alten Theaters zu wagen, die dann dem echten Theater verblüffend ähneln sollte. Doch erst als in den 30-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zahlreiche Palazzi niedergerissen wurden, erhielt man Gewissenheit ueber das Vorhandensein des Theaters. Die Abriss- und dann die Ausgrabungsarbeiten erfolgten in den Jahren 1936-38, in einer Zeit also in der die Wiederentdeckung der römischen Ursprünge von besonderer Bedeutung war. Im 1.-2. Nachchristlichen Jh. Errichtet, konnte das Theater in seinem Hügel San Giusto angelegten Zuschauerraum 6000 Beuscher fassen. Damals ging es aufs Meer und war ausserdem mit Holzbalken ueberdacht, wie an den zum Einlegen der Balken vorhandenen Loechern an der Umfassungsmauer zu ersehen ist. Die Statuen die das Theater einst schmueckten, sind heute im Museum fuer Kunst und Geschichte zu bewundern.

Antico Arco Riccardo di Trieste

Arco Riccardo

www.turismofvg.it/Siti-Archeologici/Teatro-Romano

Der Siegesleuchturm

Der Siegesleuchturm

Der Siegesleuchturm

Faro della Vittoria
Der Leuchtturm wurde 1927 von Berlam und Mayer entworfen. Er ist aus weissem istrischem Stein: oben auf dem Scheinwerfer und der geschuppten Kuppel ragt die beflügelte Victoriastatue aus Bronze hervor.
Der Siegesleuchtturm wirft sein Licht auf den Triestiner Hafen,gleichzeitig ist er aber auch einDenkmal für die im 2. Weltkrieg
gefallenen Soldaten der Marine.
www.turismofvg.it/Monumenti-e-Siti-Storici/Faro-della-Vittoria

Literarische Reisen durch Triest

Viele Persönlichkeiten sind in Triest geboren oder haben einen Teil ihres Lebens hier auf den Triestiner Promenaden “Le Rive” oder im rauen Hinterland des Karsts verbracht. Auf ihren Spuren zu wandeln kann sich als faszinierend und interessant erweisen.

Die Statue des Schriftstellers James Joyce - Triest

Die Statue des Schriftstellers James Joyce

Ettore Schmitz mit dem Künstlernamen Italo Svevo, 1861 in Triest geboren, mit James Joyce befreundet, ist einer der bedeutendsten Schriftsteller der italienischen Gegenwartsliteratur. Orte, wo er persönlich gelebt hat oder die er in seinen Werken erwähnt (Ein Leben, Ein Mann wird älter, Zeno Cosini), Üben auch heute noch eine unwiderstehliche Anziehungskraft
auf uns aus: sein Geburtshaus in viale XX Settembre 16, die Wohnung der Familie Schmitz in Via Carducci 12, die Schule Istituto Commerciale Revoltella in Via Battisti 12, die er nach der hebräischen Grundschule in Via del Monte 3 besuchte, die Berlitz School an der Piazza Ponte Rosso 4, wo er Englisch lernte und James Joyce traf, der dort unterrichtete, seine erste Arbeitsstelle auf der Banca Unionin Via Einaudi 1, der Caffè Garibaldi an der Piazza Unità, die Biblioteca Civica an der Piazza Hortis, wo er die grossen Schriftsteller Europas las, über die er dann seine Feuilletons schrieb, Villa Veneziani in Via Italo Svevo 22/24, Villa Tika in Via Nazionale 18 und Villa Letizia in Via Basovizza 8 in Opicina.
James Joyce, 1882 in Dublin geboren, 1941 in Zürich gestorben, ist einer der wichtigsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Er lebte von 1904-1915 und von 1919 – 1920 in Triest. Hier beendete er seine Werke “Dublin” und “Jugendbildnis” und schrieb das Prosagedicht “Giacomo Joyce” und das Drama “Verbannte”; ausserdem begann er hier sein Meisterwerk “Ulysses”, einige der bedeutendsten Kapitel dieses Romans schrieb er in Triest. Der irländische Schriftsteller zog während seines Triestiner Aufenthaltes mehrmals um; von seinen Wohnungen findet man noch heute Spuren; auch die unzähligen Orte, die er besuchte, kann man aufspüren.
Triest kann man auch mit den Augen eines anderen berühmten Schriftstellers, Umberto Saba, Sohn von Ugo Abramo Poli und Rachele Coen sehen. Sein Pseudonym hat er vom Namen seiner über alles geliebten Kinderfrau abgeleitet. Der Titel seines ersten Gedichtbandes ist “Coi miei occhi” (1912), in dem er sich durch seine Stadt hindurch betrachtet. Triest ist immer gegenwärtig und äusserst wichtig in allen seinen Werken. In via S. Nicolò gibt es heute noch die Buchhandlung Umberto Saba, die er von 1919 ab leitete.

Nicht zu vergessen ist Scipio Slataper, am 14. Juli 1988 in Triest geboren und am 3. Dezember 1915 für Italien kämpfend am Podgora gestorben; in seinem Werk “Mio Carso” setzt er sich mit der Beziehung zwischen Triest und dem slowenischen Hinterland und der daraus folgenden Eigentümlichkeit der Stadt auseinander.
Fulvio Tomizza, 1935 in Materada in Istrien, geboren und 1999 in Triest gestorben, hatte das Martyrium derer, die in dieser Gegend gelebt hatten, klar vor Augen (Materada, La ragazza di Petrovia, Der Akazienwald).
Und hier hat schliesslich auch der berühmte britische Konsul, Forscher, Übersetzer und Orientkenner Richard Francis Burton (1821-1890) nach vielen Abenteuern seinen Lebensabend verbracht. Hier schrieb er sein mit Abstand berühmtestes Buch über die römischen Therme von Monfalcone, ausserdem übersetzte er das Buch “Le notti arabe” unter dem Titel “Tausendundeine Nacht”. Es wurde von 1885 bis 1888 in 16 Bänden veröffentlicht.

Der Fischerort von Muggia

Blick vom Meer auf den Fischerort Muggia

Muggia

Muggia, ein istrianischvenezianisches Städtchen, liegt am äussersten südöstlichen Zipfel der Triestiner Provinz. Die von mittelalterlichen Stadtmauern umgebene Altstadt wird vom Castello beherrscht. Man kann schön idurch die Gassen schlendern, in den typischen Lokalen Einkehr halten und ausgezeichnete Fischgerichte
geniessen. Muggia ist bekannt für seinen Karneval, der das gesellschaftliche und kulturelle Leben charakterisiert.
Ein kleiner Tipp: Besuchen Sie Muggia Vecchia, wo die kleine Basilica dell’Assunta aus dem 10. Jahrhundert steht.
www.turismofvg.it/Localita/Muggia

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