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Der Rundgang beginnt am Bahnhof an der Piazza della Libertà und geht in Nord-Richtung an den Ufern (über Corso Cavour) mir Ihrer interessanten Architektur entlang, welche die Stadt vom Borgo Teresiano bis hin zum Borgo Giuseppino kennzeichnen.

Man gelangt an die charakteristische Piazza Ponte Rosso, dann an den Kanal Grande (1756): durch die Vielfalt der Palazzi (Palazzo Carciotti, Palazzo Gopcevich), das schöne Licht, die eindrucksvolle Wirkung der beiden Kirchen, ist genau diese Stelle vielleicht die ungewöhnlichste und schönste der ganzen Stadt.

Der Kanal Grande ist heutzutage kein großer Kanal, er ha den Zusatz ‘Grande’ um ihn vom Kanal Piccolo zu unterscheiden. In der Vergangenheit wurden die Güter über ihn bis ins Herz der Altstadt transportiert. Ursprünglich ging er bis hinter die Kirche Sant’Antonio und hatte die Funktion eines Handelshafens, wo die Waren nicht nur abgeladen, sondern auch gelagert, aufbereitet und gehandelt wurden.

Direkt nach dem Kanal Grande am Ufer Riva III Novembre steht der bedeutendste Bau der architechtonischen Geschichte der Stadt: Palazzo Carciotti (1797), erstes und Beispiel des Neoklassizismus in Triest.

Direkt an den Palazzo Carciotti schließt sich das ehemalige Hotel de la Ville (1839-41) vormals Casa Sartorio und Hotel Metternich. Im Gegensatz zu den anderen Palazzi kann man hier den Bestimmungszweck direkt ablesen.

Lange Zeit war es eines der berühmtesten Hotels im ganzen Reich, das als erstes im ganz Österreich-Ungarn eine Zentralheizung bekam (1910) und als erstes in Triest einen Aufzug erhielt.

Nach dem einfachen Bau der griechischen Gemeinschaft steht die einzige Kirche Triests direkt am Meer: San Nicolò dei Greci. Sie wurde1784-1787 in recht einfacher Form errichtet.

Am kleinen Platz bei der Kirche befindet sich das historische Kaffehaus Tommaseo, eines der wenigen Triester Häuser, wo die Stuckarbeiten und die Atmosphäre von einst noch erhalten sind. Seit 1848 trafen sich hier Vertreter der liberalen Gesinnung und berühmte Schriftsteller und Künstler.

An den Ufern erstreckt sich ins Meer eine schmale Zunge aus Stein: der Molo Audace, eines der Wahrzeichen der Stadt. Von hier aus hat man einen wunderbaren Rundum-Blick auf den alten Hafen, die Ufer auf die Stadt und die Piazza Unità bis hin zum Kastell San Giusto.

Die Piazza Unità d’Italia, der größte direkt am Meer liegende Platz Europas, ist das Herz der Stadt und sicherlich der Ort, der den Besucher am stärksten beeindruckt.

An dem Platz befinden sich die Bauten der wichtigsten bürgerlichen Einrichtungen: die Regierung (der Regierungspalast, 1904-05) und die der Stadt (das Rathaus, 1875).

Das Rathaus nimmt die gesamte hintere Seite des Platzes ein. Stile verschiedener Zeitalter vermischten sich (man nannte das Eklektizismus).

Vor dem Rathaus steht der Brunnen der Vier Kontinente (1751), ein Werk das als Endstück der Theresianischen Wasserleitung errichtet wurde.

Auf eine Ecke des Platzes ist dagegen die Säule mit der Statue Karls VI. verblieben, Vater von Maria Theresia und Verkünder des Freihafens.

Blickt man aufs Meer, sind Palazzo Modello (1870) und Palazzo Stratti (1839) auf der rechten Seite der Piazza. Im Erdgeschoβ von Palazzo Stratti befindet sich eines des historischen Kaffehäuser von Triest, das Caffè degli Specchi, das lange Zeit das berühmteste der Stadt war.

Auf der gegenüberliegenden Seite, direkt links vom Gemeindepalast steht das elegantste Gebäude der Piazza: Palazzo Pitteri (1780).

Der letzte Palast auf der linken Seite der Piazza ist der Palazzo del Lloyd (1833), heute Sitz der Regionalregierung.

Südlich der Piazza Unità beginnt der Borgo Giuseppino, der nach Kaiser Joseph II. benannt ist.

Zur Erkundung des Viertels empfehlen wir einen Spaziergang in Via di Cavana, eine der ältesten der Stadt, in die Piazza Venezia bis zum Campo Marzio (dem ehmahligen K.u.K. Stadtbahnhof) und zur Lanterna (dem alten Leuchtturm).

Der Borgo Giuseppino ist der Museumsviertel. Unter den Museen zählen wir das Städtische Museum Revoltella – Galerie für Moderne Kunst, das städtische Meeresmuseum, das Eisenbahnmuseum, das städtische Museum Sartorio und das städtische Museum für orientalische Kunst.

Östlich von der Piazza Unità gelegen, ist die Piazza della Borsa, das wirtschaftliche Herz der Stadt und bietet eine Art überblick auf die Strömungen in Triest. Der Piazza wird auf der linken Seite von den großen Bauten des Tergesteo und der Börse beherrscht.

In wenigen Minuten erreichen Sie über den Corso Italia, die Einkaufsmeile Triests, die Piazza Goldoni und die Treppe der Riesen. Über die Treppen gelangt man zum Hügel San Giusto, der Kathedrale und dem Schloss.

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